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Aktuelle Nachrichten

Verlängerte Stellenausschreibung: wissenschaftliche*r Bibliothekar*in / Archivar*in im Projekt „Pop- und Subkulturarchiv International“

Das Archiv der Jugendkulturen e. V. mit Sitz in Berlin-Kreuzberg sucht eine*n wissenschaftliche*n Bibliothekar*in bzw. Archivar*in auf halber Stelle (19,5h) für das Projekt „Pop- und Subkulturarchiv International“. Offizieller Arbeitsbeginn wäre ab 1.9.2018 möglich, spätestens zum 1.10.2018.

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DER Z/WEITE BLICK

Broschüre „Jugendkulturen und Diskriminierungen – Szenegänger*innen berichten“

„Szenegänger*innen berichten“ stellt eine Auswahl aus der in den Jahren 2015 bis 2017 entstandenen Interviews mit Szenegänger*innen, vor.

Seit 2015 befragen wir jährlich in qualitativen Interviews Menschen aus verschiedenen Szenen darüber, wie sie verschiedene Diskriminierungen in ihren Szenen beobachten. Für die vorliegende Broschüre haben wir eine Auswahl der entstandenen Interviews getroffen, in der acht Szenegänger*innen allein sowie drei in einem Gruppeninterviews zu Wort kommen: über Antisemitismus. Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Sexismus, Rassismus, antimuslimischen Rassismus, Altersentwicklung und –Diskriminierung in Szenen, Lookism, Homo- und Transfeindlichkeit, Gewalt und Social Media in Jugendkulturen und in der Gesellschaft.

Bei Interesse können Sie die gedruckte Broschüre kostenlos unter archiv@jugendkulturen.de bestellen oder den Bericht hier herunterladen.

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INFORMIEREN SENSIBILISIEREN MOTIVIEREN -- Erfahrungen mit dem neuen Format Intervention Set

Seit 2015 entwickelt das Archiv der Jugendkulturen einen innovativen Ansatz, um alternativ und ergänzend zur klassischen politischen Bildungsbroschüre mit Jugendlichen und Multiplikator*innen über Diskriminierungsphänomene ins Gespräch zu kommen und ihr Engagement gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu fördern. Ein Do-It-Yourself-Intervention Set kann neben informativen Postkarten auch Stencils, Sticker, Schmuck, Tattoos und jede Menge Links und Anregungen beinhalten. Die Beschäftigung mit den Sets wird in Bildungsveranstaltungen erprobt. Unsere neue Broschüre „Informieren, sensibilisieren, motivieren“ präsentiert die Ergebnisse einer internen Evaluation der zwei ersten Prototypen, die sich gegen Rechtsextremismus (erstellt 2015) und antimuslimischen Rassismus (erstellt 2016) wenden. Die vielfältigen gewünschten Wirkungen werden in der kritischen Wirkungsanalyse anhand von quantitativen und qualitativen Befragungen diskutiert. Es werden sowohl die Methoden und Formate in der Anwendung vorgestellt, als auch Haupterkenntnisse und Empfehlungen für die Zukunft ausgesprochen. Die Praktiken und Empfehlungen beziehen sich auf die Struktur des Konzepts, Entwicklungsprozesse und Anwendung und erläutern Möglichkeiten zum Transfer der Methode.

Bei Interesse können Sie ihr die gedruckte Broschüre kostenlos unter archiv@jugendkulturen.de bestellen oder den Bericht hier herunterladen.

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